Dr. Martina Pixner

Psychologin & Psychotherapeutin 

Gestalttherapie, Psychoonkologie, Traumatherapie

 Meine Schwerpunkte auf einen Blick:

 

- Ängste, Überforderung und Stress

- Traumatische Erlebnisse und Niedergeschlagenheit

- Krankheit und Schmerzen

- Trauer

- Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität

- Meditation und Achtsamkeit

- Therapie und Coaching im Wald

- Seminare und Vorträge zu verschiedenen Themen

 

 

„Jedes Menschenleben ist einen Roman wert“ heißt ein Buch des Gestalttherapeuten Erving Polster.

 

"Ausgehend von dieser Anschauung ist es mir selbst ein Anliegen, jeden Menschen dort abzuholen, wo er sich gerade befindet und seine persönliche Geschichte zu würdigen. Gemeinsam können wir versuchen, einige Kapitel mit anderen Augen zu lesen und aus den gewonnenen Einsichten wertvolle Wegweiser und Unterstützung für die zukünftigen Kapitel zu finden."

 

Die Gestalttherapie (GT)

 

Die Gestalttherapie ist eine ganzheitliche Psychotherapiemethode, die aus der Psychoanalyse heraus und als Abgrenzung zu dieser entstanden ist.

Mit dem Begriff „Gestalt“ ist ein Problem (Bedürfnis, Gefühl oder Gedanke) gemeint, das die gesamte Energie und Aufmerksamkeit auf sich zieht, solange es nicht gelöst worden ist. In der GT geht es deshalb darum, „offene Gestalten“ zu einem guten Abschluss zu bringen.

Den Ausgangspunkt der Therapie bildet die aktuelle Situation, das „Hier und Jetzt“ des Menschen, im Mittelpunkt steht der Kontakt (die Beziehung). Das Ziel ist das Erkennen der eigenen Blockaden und Ressourcen und der bewusste Umgang mit diesen. Fritz Perls, ein Begründer der GT, war der Meinung, dass Bewusstsein per se schon heilend wirke, da Veränderung paradoxerweise „geschieht“ wenn man sich voll dem stellt was/wer man gegenwärtig ist, dies akzeptiert und sich nicht angestrengt bemüht, jemand anderes zu sein. In der GT wird vor allem mit Gesprächen aber auch mit Rollenspielen, Körperarbeit und Achtsamkeitsübungen gearbeitet.

 

Therapie und Coaching im Wald

Wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass ein Aufenthalt im Wald sich positiv auf unseren Körper und unsere Psyche auswirkt. Er stärkt unser Immunsystem, verhilft zu Entspannung und lindert depressive Verstimmungen und psychische Stressbelastungen. Aufgrund dieser Erkenntnisse ist der Wald ein optimaler "Therapieraum" und bietet vielfältige Möglichkeiten eigene Themen zu erforschen und neue, hilfreiche Erkenntnisse zu gewinnen. 

 

Ausbildungen


Studium der Psychologie in Innsbruck

Integrale Tanz- und Ausdruckstherapie (2 Jahre) in Südtirol und München

Gestalttherapie in Venedig/Mestre

Psychoonkologie in Regensburg

Traumatherapie in München

Grundkurse für Lehrgang: Schmerzpsychotherapie in München

 


Vertiefungen

 

Entspannung

Meditation

Schulung der Achtsamkeit und Intuition

 

 

 

Arbeit:

 

Behindertenerzieherin und Behindertenbetreuerin in der Bezirksgemeinschaft Meran

 

Lehrerin an verschiedenen Schulen und Schulstufen

 

psychologische Betreuung im Palliativzentrum in Martinsbrunn (Meran)

 

 

 

 

 

 

 

 


   
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